Neuer Dreck aus Dortmund [update]

Erhard Arendt, ein unbedeutender Kleinkünstler aus Dortmund, erlangte im Internet leider keine Aufmerksamkeit durch seine Kunst, sondern durch sein antisemitisch geprägtes Hass-Portal “Das Palästinaportal”.

Mit welchen Mitteln er arbeitet kann man sehr gut an folgenden Beispiel erkennen:

Auf der Startseite erschien folgendes Bild (17.10.2012):

Screenshot ‘Palästina Portal’

Das Bild wurde von Erhard Arendt bearbeitet und mit dem Text versehen. An keiner Stelle erwähnt er, woher das Bild stammt und was darauf tatsächlich abgebildet wird. Er überlässt dem Leser die Interpretation des Bildes und gibt die Richtung vor: IDF-Soldaten misshandeln und quälen Palästinenser wegen ihrer Herkunft, und erkennen nicht einmal, dass es sich um Kinder handelt.

Es wird ein Verhalten der israelischen Soldaten suggeriert, welches nicht den Tatsachen entspricht. Das Bild ist kein Schnappschuss eines Journalisten, wie man vielleicht vermuten könnte, es wurde bei einem Paliwood-Theaterspiel aufgenommen, und von Erhard Arendt bewusst so beschnitten und  bearbeitet, dass man den Zusammenhang nicht erkennen kann.
Hier ein weiteres Foto, auf dem der gesamte Kontext gezeigt wird:

Es ist kein Einzelfall, dass Erhard Arendt so arbeitet, seine ganze Seite ist eine Ansammlung von Halbwahrheiten und verdrehter Wirklichkeit. Er schürt bewusst den Hass auf Israel, er verleumdet Israel, Israelische Soldaten und die Juden. (Mehr über Arendt.)

UPDATE:

Und er macht es schon wieder: Heute, ebenfalls am 17.10., hat er ein neues Bild online gestellt, um die israelische Regierung zu verunglimpfen:

Screenshot ‘Palästina Portal’

Nun bringt er ein Bild afrikanischen Ursprungs mit einem (nicht belegten) Zitat der israel. Regierung in Zusammenhang.

(Der Ursprung des Bildes lässt sich nicht genau ermitteln, es wird aber sehr oft verwendet, im Zusammenhang mit Hunger in Afrika.)

Ich finde es perfide und ekelhaft, den Hunger und das Leid anderer auf diese Art zu instrumentalisieren und zu missbrauchen.

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Horrorfilm aus Köln

Liebe Leser, ich bin heute auf einen besonders grausamen Horrorfilm gestoßen. Er spielt in Köln, und der Protagonist ist ein besonders abscheuliches Monster…
…mit dritten Zähnen
…mit fettigen und ungeschnittenen Haaren
…nervös und immer bereit, anzugreifen
…’bekleidet’ mit ausgewaschenen, labberigen Pullovern
….und zu allen Übeln auch noch von der schlimmen Antisemitismus-Seuche befallen.

Aber, sehen Sie selbst: